-
Technische Austrocknung nach Wasserschäden
-
Flachdach- und Dämmschichtaustrocknung
-
Technische Austrocknung zur Baubeschleunigung
-
Spezialtrocknung mit Microwellentechnik
-
Vermietung von
-
Bauwerksdiagnostik / Schadensanalyse
-
Beratungsleistungen
- Sanierungsarbeiten nach der Trocknung

| Für Wasserschäden bzw. Feuchteschäden gibt es vielerlei Ursachen. Einige sind hier einmal aufgeführt : | |
![]() |
- ein undichtes Dach
- defekte Leitungssysteme, Drainagen, Abdichtungen etc.
- ein Wasserrohrbruch
- ein Fluss tritt über seine Ufer
- die Waschmaschine ist defekt und läuft aus
- in der Wohnung über Ihnen läuft die Badewanne über... |
Die Folgen von Wasserschäden werden nicht selten unterschätzt. Eine natürliche Austrocknung von Wasserschäden in Dämmschichten, Hohlräumen und Schüttungen (z.B. Lehm in Altbauten) und anderen Bauteilen ist in oft nicht möglich.
Folgeschäden können beispielsweise Pilzbefall (Schimmel) in Teppichböden, Hohlräumen oder Parkett sein. Durch eine rechtzeitige technische Austrocknung können diese meist irreparablen Folgeschäden verhindert werden.
Unsere erfahrenen Mitarbeiter sind gut für solche Fälle gerüstet und sind schnellstmöglich an Ort und Stelle. Der Schaden wird genau analysiert und eine optimale Lösung zur Beseitigung des Wasserschadens angeboten.
Während der Trocknung wird bei bewohnten Objekten ein Weiterwohnen bzw. Weiternutzen der Räume in der Regel sichergestellt.
Durch Auslagerung der Trocknungsanlagen kann eine Lärmbelästigung weitestgehend vermieden werden.
Sehr häufig können wir durch sofortige Maßnahmen teure Einrichtungsgegenstände, Oberbeläge - gleich welcher Art -, Wandvertäfelungen usw. vor Schäden bewahren.
| Diagnose der Schadensursache | |
| Gezielter Einsatz von Messgeräten und Thermokamera zur Analyse des Schadens | |
| Schadensumfang ermitteln und Feuchtigkeitsmessungen zwecks flächenmäßigen Eingrenzung des Schadens vornehmen | |
| Feuchtegehaltes und -verteilung in den Bauteilen bestimmen, um den erforderlichen Geräteeinsatz und die Trocknungsdauer abschätzen zu können | |
| Untersuchung des Fußbodenaufbaus im Bezug auf das Vorhandensein von Dämmschichtmaterial und dessen genaue Bestimmung | |
| Überprüfung der Dämmschichtmaterialien um die vollständige Wiederherstellung der ursprünglichen Wärme- und Trittschalldämmung nach den Trocknungsarbeiten gewährleisten zu können | |
| Ermittlung des Aufbaus und der Beschaffenheit des betroffenen Bauteils | |
| Untersuchung der Oberbeläge da diese nach Möglichkeit erhalten werden sollen | |
| Festlegung der technischen Vorgehensweise | |
| Prüfen eventuell notwendiger Reinigungsarbeiten | |
| Einleiten von Sofortmaßnahmen |
Bei dem Mikrowellenverfahren werden hochfrequente elektromagnetische Strahlen in Wärme umgesetzt. Dabei dringen die Strahlen gezielt in die feuchtegeschädigten Bereiche vor und bewirken dort eine verstärkte Wasserdampfentwicklung. Durch vorhandene Diffusionssperren ist es oft nicht möglich, dass der entstandene Wasserdampf direkt entweichen kann. Für die Dampfbewegung aus dem Mauerwerk werden dann zusätzlich konventionelle Trocknungsmethoden angewendet (z.B. Kondensationstrockner). Diese Art der technischen Austrocknung bewirkt eine nicht zu verachtende Reduzierung der Trocknungszeit. Ob dieses Verfahren angewandt werden kann, wird nach einer eingehenden Schadensanalyse unseres geschulten Personals und unter Beachtung der vorgschriebenen Sicherheitsmaßnahmen entschieden, da der Einsatz von Mikrowellentechnik nicht in jedem Fall möglich ist.
Unter Wärmebrücken - im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Kältebrücken bezeichnet - versteht man Flächen, die einen deutlich niedrigeren Wärmedämmwert haben als angrenzende Bereiche.
An diesen Flächen besteht ein sehr hohes Risiko, dass die Taupunkttemperatur unterschritten wird. Folge des dann unvermeidlich anfallenden Kondeswassers ist die Schimmelbildung.
Die meßtechnische Erfassung der Wärmebrücken ist relativ einfach mittels Infrarotthermographie, Infrarotthermometer und Kontaktthermometer zu realisieren.
Durch unterschiedliche bauliche Maßnahmen (z.B. zusätzliche Dämmung) können die Wärmebrücken anschließend beseitigt werden.
Wird bei einem undichten Dach die Sanierung nur auf die Reparatur oder Erneuerung der Dachhaut beschränkt, können durch verbleibende Feuchtigkeit enorme Langzeitschäden auftreten. Verbleibende Feuchtigkeit in der Dämmschicht kann einen verhältnismäßig hohen Wärmeverlust in den Räumen, die direkt unter der Dachkonstruktion liegen, verursachen. Der vorhandene Schdan wird analysiert, Leckstellen lokalisiert, der Durchfeuchtungsgrad gemessen und festgelegt welche Geräte mit welcher Kapazität eingesetzt werden müssen, um den Feuchteschaden schnell und effizient zu beheben (Wiedererstellung des unsprünglichen Isolationswertes in der Dämmschicht). Die Geräte und den Fortschritt der Trocknung werden regelmäßig von uns überprüft.
Wassereinbrüche in Hohlräume wie schwimmende Estriche, Doppelschalenmauerwerk, Holzbalkendecken usw. haben oftmals zur Folge, dass die gesamte Konstruktion mit den teuren Belägen wie Fliesen, Teppiche, Parkett etc. erneuert werden muss.
Derartige Schäden können durch gezielte Zuführung stark entfeuchtender Luft in die betroffenen Hohlräume behoben und deren Folgen verhindert werden. Vor Beginn der Trocknungsarbeiten wird eine genaue Analyse des Schadens (Ermittlung des Feuchtegrades und Bestimmung welche Geräte mit welcher Kapazität eingesetzt werden müssen) durchgeführt.
Aus Kosten- und Zeitgründen werden Bauvorhaben auch in den kälteren Monaten fortgesetzt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit mit Hilfe von Heizluftgebläsen die Arbeiten trotz draußen herrschenden winterlichen Bedingungen durchführen zu können.
Die benötigte Heizleistung bzw. die Art und Anzahl der einzusetzenden Geräte wird individuell, je nach Umfang des Objektes bestimmt. Auch die Wartung der Geräte wird auf Wunsch von uns übernommen.
| Im Vorfeld von Trocknungsarbeiten nach Wasserschäden gilt es zunächst erst einmal auf Lecksuche zu gehen, um herauszufinden wo genau das Wasser eindringt. Doch ohne technischen Hilfsmittel sind Wassereinbrüche in Decken, Wänden oder Böden nur schwer genau zu lokalisieren. | |
| Mit Hilfe von modernsten Geräten (wie z.B. der Infrarotkamera, Endoskopen) kann man ohne Materialbeschädigung sowohl die Schadensstelle als auch Lage und Verlauf von Rohren, welche in Wand und/oder Boden verlegt sind ermitteln. Die ermittlung der exakten Lage von im Boden liegenden Rohren ist z.B. bei der Trocknung von schwimmendem Estrich mit darunter liegender Fußbodenheizung sehr wichtig. Die evtl. notwendigen Lufteintrittsöffnungen zur Trocknung der Dämmschicht können somit ohne Gefahr gebohrt werden (siehe Estrichtrocknung). Mit der Infrarot-Messtechnik kann zusätzlich z.B. tiefersitzende Feuchtigkeit im Mauerwerk aufgespührt und ein aussagefähiges Thermogramm der betroffenen Stellen erstellt werden. |
Bei allen Trocknungsarbeiten wird mit möglichst wenigen Eingriffen an Wänden, Böden und Decknen gearbeitet, um unnötige zusätzliche Schäden zu vermeiden.
Dennoch kann nach einem Wasserschaden auf Renovierungsarbeiten durch Handwerker (z.B. Maler, Boden- oder Fliesenleger) nicht verzichtet werden, wenn man den ursprünglichen zustand wieder herstellen will. Um auch hier eine Reibungslose Abwicklung zu garantieren organisieren wir auf Wunsch die Erledigung der anfallenden Renovierungsarbeiten zusammen mit erfahrenen Handwerkern.
Falls sie Schwierigkeiten haben z.B. alte Fliesen zu beschaffen stehen wir Ihnen auch hier mit Rat und Tat zur Seite.
| Durchnässung der Trittschalldämmung und Wassereinbruch auf Baustellen treten sehr häufig auf. Hohlräume, Wärme- und Schalldämmungen sowie schwimmende Estriche und Wände müssen nach einem Wassereinbruch getrocknet werden. Ohne geeignete Trocknungsmaßnahmen hilft hier nur die Entfernung von Estrich und Trittschalldämmung, um langfristige Schäden am übrigen Baukörper zu vermeiden. Dies bedeutet einen hohen Kostenaufwand, viel Schmutz und Zeit. | |
| Um den Schaden effizient und mit möglichst geringem Aufwand zu beseitigen wir zunächst eine genaue Schadensanalyse durchgeführt. Dabei wird der Umpfang des Schadens und der Duchfeuchtungsgrad ermittelt und die nötige Gerätekapazität festgelegt. Für dir Trocknung werden kleine Löcher in den Boden gebohrt, durch die eine Unterlüftung des Estrichs vorgenommen wird. Die ausdringende Feuchtigkeit wird mit Luftentfeuchtern entsorgt. Nach der Trocknung werden die Löcher im Boden wieder fachmännisch verschlossen. Estrichtrocknungen werden mit professionellen Anlagen, die mit optimalem Wirkungsgrad für den jeweiligen Einsatz ausgewählt werden durchgeführt. Während der Austrocknungszeit wird angestrebt, dass ein Weiternutzen der Räumlichkeiten ermöglicht wird, um die Kostendes ohnehin Geschädigten so gering wie möglich zu halten. |
Durch einen Wasserschaden ist Wasser in eine Holzdecke gelaufen und hat die darunter liegende Dämmschicht die häufig aus organischen Schüttstoffen, z.B. Lehm, besteht, durchnässt. Dieses Wasser muss unbedingt entfernt werden, sonst würde der Holzbelag aufquillen. Auch Schimmelpilz, Schwammbildung oder Holzfäule können die Folge sein.
Bei Altbauten mit wertvoller Altbausubstanz treten häufig Wasserschäden auf. Ist einmal Wasser in Hohlräume und Dämmschichten bzw. Schüttungen von Holzdecken eingedrungen muss man schnell handeln, um irreparable Spätfolgen zu vermeiden.
Wir sind jederzeit in der Lage diese Schäden zu beheben.
Mittels Luftentfeuchtern und Seitenkanalverdichtern werden die Deckenhohlräume mit trockener Luft durchlüftet. Dies geschieht mit Bohrungen, in denen die Schläuche zur Belüftung befestigt werden. Hierbei trocknet sowohl die Schüttung als auch die Holzkonstruktion. Eine solche Trocknung kann in der Regel 10 bis 12 Tage in Anspruch nehmen. Dabei wird der Trocknungsverlauf von unseren Technikern kontrolliert.
